Ist Splenda wirklich so gut?
In der Welt der Diäten steht Splenda für “Sucralose”, eine Form von Zucker, die aus der Natur gewonnen wird und zu einem Süßstoff verarbeitet wird, der keine Kalorien oder Kohlenhydrate enthält. Diese Zutat leistet gute Arbeit, denn es unterstützt das Abnehmen enorm.
Sie verdrängte in the letzten Jahren den Aspartam-Süßstoff (NutraSweet) und das zuckersüße Saccharin (Sweet N Low). Und das ist die Begründung: Der Körper erkennt Splenda nicht als Zucker oder Kohlenhydrat an. Das nicht entstehende Umwandeln der Stoffe macht es zu einem kalorienfreien Vergnügen. Außerdem schmeckt es mehr nach Zucker, als jeder andere Zuckerzusatzstoff. Mehr als 3.000 Produkte beinhalten Splenda. Es ist 600 Mal süßer, als Sucrose ( Rohrzucker / Haushaltszucker ), zwei Mal süßer als Saccharin und 3.3 Mal süßer als Aspartam. Es kann beim Backen oder für Gebacktes verwendent werden. In Kombination mit Zucker kann man seine Backware zu einem richtigen Genuss verfeinern.
Was viele nicht wissen und wissen sollten über Splenda: Eine vor kurzem veröffentlichte Studie der Duke Universität hat herausgefunden das durch eine hohe Dosis an Splenda ( bis zu 1000mg/kg) die guten Bakterien im Darm bis zu 50% reduziert werden könnten . Es erhöht den pH-Wert im Darm und das wiederum trägt zu einem Anstieg des Körpergewichts bei. Ausserdem wirkt es sich auf das P-Glykoprotein (P-gp) im Körper aus, dass dazu fürhen kann das wichtige Medikamente für Ihren Bedarf keine Wirkung zeigen.
Anstieg des Körpergewichts? Ja! Genau das haben Sie gerade gelesen. Eine andere Studie besagt das Sucralose ein Auslöser für Migräne ist. Des Weiteren gibt es eine Studie die behauptet das 11.450 Packete an Sucralose pro Tag, für einen Menschen, heftige Problem verursachen. Dieses Beispiel, bezogen auf eine Maus würde in der Tat DNS Veränderungen verursachen. Die Entscheidung liegt in Ihren Händen.
Noch eine Sache: Es liegen noch keine Berichte vor, wonach Sucralose allergische Reaktionen hervorgeruft hat. Personen die sensibel auf Maltodextrin oder Glukose / Dextrose reagieren, sollten vor Einnahme von Süßstoffen, die diese Zutaten enthalten, einen Arzt aufsuchen. Kritiker der Sucralose empfehlen natürliche Alternativen, wie z.B.: Xylit, Maltit, Isomalt oder Stevia (Süßstoff), die Sie eventuell jetzt in Betracht ziehen möchten nachdem Sie jetzt vielleicht Skeptisch geworden sind.
